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Ihr tretet in 7 Duellen gegeneinander an, wie eure eigene Gameshow.
Ihr tretet in 7 Duellen gegeneinander an, aus 19 Games rund um Reaktion, Geschicklichkeit, Wissen und Taktik, alles bunt gemischt. Alle spielen gleichzeitig, keiner wartet. Ein Live-Scoring zeigt, wer gerade vorne liegt. Softdrinks sind im Preis drin.
Sonntag von 11:00 bis 20:30 Uhr, also genau dann, wenn die halbe Stadt im Ladenschluss-Modus hängt. Die frühen Slots (11–14 Uhr) sind entspannter, nachmittags wird’s voller, besonders mit Familien und Geburtstagsgruppen. Wer sonntags spontan Lust hat, bucht am besten bis Samstagabend - gerade die 14–17-Uhr-Slots gehen am schnellsten weg.
Unsere Einschätzung:
Die Gameshow mit 4.9 bei 15.000+ Bewertungen über alle Gamer-Standorte auf Google, sonntags von 11 bis 20:30 Uhr offen. Funktioniert für jede Konstellation - Paar, Freundesgruppe, Familienausflug, Kindergeburtstag. Weniger geeignet, wenn ihr einfach nur chillen wollt.
Ihr stöbert durch 400 Stände Vintage, Schallplatten und Trödel - und schaut bei der Bearpit Karaoke zu.
Ihr schlendert durch Berlins größten Flohmarkt - rund 400 Stände zwischen Bernauer Straße und Mauerpark, Vintage-Klamotten, Schallplatten, Möbel, Kunst, Schmuck, Trödel, Streetfood. Zwischendurch spielen Straßenmusiker, Mai bis Oktober gibt’s sonntags ab ca. 15 Uhr (bei gutem Wetter) die Bearpit Karaoke im Amphitheater - hunderte Zuschauer, Fremde am Mikro, kostenlos.
Nur sonntags, 10–18 Uhr - der Markt existiert ausschließlich sonntags. Das macht ihn zu einem der wenigen echten Sonntagsklassiker: viele Berliner planen den Sonntag rund um den Flohmarkt. Zwischen 12 und 15 Uhr ist brechend voll, besonders bei Sonne. Früh hin (10–11 Uhr) lohnt sich für echte Funde, ab 15 Uhr wird’s relaxter, Stände bauen teils schon ab. Winter läuft der Markt weiter mit weniger Ständen, Bearpit Karaoke Winterpause.
Unsere Einschätzung:
Existiert nur sonntags - keine Ausrede, ihn nicht mitzunehmen, wenn ihr in der Stadt seid. Für Touristen Pflichtprogramm, für Berliner der entspannte Leerlauf-Sonntag. Bei Dauerregen oder Minusgraden aber wirklich kein Spaß, dann lieber ein Museum.
Ihr erkundet ein interaktives Zukunftsmuseum mit Mitmach-Lab - komplett kostenlos, direkt am Hauptbahnhof.
Ihr erkundet drei Stockwerke Ausstellung zu Energie, Technologie, Natur und Gesellschaft - alles anfassbar und interaktiv. Im Lab im Untergeschoss könnt ihr 3D-drucken, programmieren, Materialien testen. Die Stationen werfen Fragen auf, statt Antworten zu geben, und plötzlich diskutiert ihr, wie ihr in 30 Jahren leben wollt.
Sonntag 10–18 Uhr, komplett kostenlos, ohne Ticket. Dienstags geschlossen - Sonntag einer der beliebtesten Öffnungstage. Am Sonntagnachmittag zwischen 13 und 16 Uhr wird’s im Lab voll, besonders bei Familien. Früh (10–11 Uhr) oder spät (nach 16 Uhr) habt ihr die interaktiven Stationen fast für euch. Am Donnerstag ist bis 20 Uhr offen, falls ihr sonntags keine Zeit findet.
Unsere Einschätzung:
Das beste kostenlose Museum Berlins am Sonntag - interaktiv, zentral, wetterfest. Funktioniert für Paare, Freundesgruppen und Familien gleichermaßen. Schwer, was dagegen zu sagen. Einziger Punkt: Wer klassische Kunst will, ist bei der Alten Nationalgalerie besser aufgehoben.
Ihr habt 355 Hektar ehemaliges Flugfeld für euch - Picknick, Skaten, Radeln, Drachen steigen lassen.
Ihr breitet eine Decke auf der ehemaligen Startbahn aus und habt 355 Hektar Platz - eine der größten innerstädtischen Freiflächen der Welt. Picknick, Skaten, Fahrradfahren, Drachen steigen, Ballspiele, im Sommer Skateboard auf den Pisten. Kein Plan nötig, kein Eintritt. Die Gemeinschaftsgärten im Osten und der Kinderspielplatz funktionieren für Familien.
Täglich offen, auch sonntags, Schließung bei Dämmerung - die Zeit wechselt monatlich, im Hochsommer (Juni/Juli) erst gegen 23 Uhr, im Winter schon gegen 17 Uhr. Sonntag ab 13 Uhr wird’s voll, besonders am Südost-Eingang. Wer Platz will, kommt morgens oder geht an die Ränder. Kein Ruhetag, kein Eintrittsfenster, kein Stress. Bei Dauerregen leer und ungemütlich - es gibt keinen Unterschlupf.
Unsere Einschätzung:
Wenn das Wetter mitspielt, funktioniert das Feld für fast jeden: Familien mit Kids, Pärchen, Freundesgruppen, Solo-Läufer. Kostenlos, kein Plan nötig, einfach Decke einpacken. Bei Regen oder Kälte aber wirklich keine Alternative, es gibt buchstäblich keinen Unterschlupf. Dann lieber etwas Drinnen.
Ihr bruncht japanisch-amerikanisch im historischen Schulgebäude mitten im Scheunenviertel.
Ihr sitzt zwischen Hängepflanzen und Vintage-Deko im denkmalgeschützten Bau der ehemaligen Jüdischen Mädchenschule und bestellt euch durch eine Karte, die japanisch-amerikanisch kreuzt: Reis-Bowls mit pochiertem Ei, Okinawan Taco Rice, Green Tea Pancakes, French Toast, Miso-Suppe. Matcha-Latte, frisch gepresste Säfte, Kaffee. Frühstück gibt’s den ganzen Tag - bis zum letzten Einlass.
Sonntag 9–17 Uhr, All-Day-Brunch durchgehend. Das macht den Laden sonntags stark: kein hartes Frühstücks-Fenster, ihr könnt um 14 Uhr ankommen und noch Pancakes bekommen. Zwischen 11 und 14 Uhr sonntags ohne Reservierung fast aussichtslos - entweder online reservieren (Website) oder früh hin (vor 10:30) oder spät (nach 15 Uhr). Der Laden ist klein, die Schlange draußen geht oft um den Block.
Unsere Einschätzung:
Für Gruppen mit unterschiedlichen Vorlieben (süß gegen deftig, westlich gegen asiatisch) die beste Brunch-Adresse in Mitte, weil die Küche konsistent gut ist und das Konzept anders als alle anderen. Frühstück gibt’s den ganzen Tag. Einziger Haken: sonntags ohne Reservierung steht ihr wahrscheinlich lange an.
Ihr lauft durch einen der artenreichsten Zoos der Welt - 20.000 Tiere mitten in der City West.
Ihr lauft durch den 1844 gegründeten Zoo mit rund 20.000 Tieren in 1.200 Arten - einer der artenreichsten Zoos weltweit. Pandabären, Elefanten, Gorillas, das Aquarium (eigenes Ticket oder Kombi), das Raubtierhaus. 3–5 Stunden sind realistisch, für’s komplette Gelände braucht ihr einen ganzen Tag. Der Zoo grenzt an den Tiergarten - Spaziergang davor oder danach bietet sich an.
365 Tage offen, Sommer (ab April) 9:00–18:30, Winter 9:00–16:30. Sonntag ist der vollste Tag - ab 11 Uhr staut’s an den Kassen und bei den Fütterungen. Tipp: Pünktlich um 9 Uhr reingehen, dann habt ihr die ersten zwei Stunden noch Luft, bevor die Familien-Welle rollt. Online-Tickets (ab 16 € Erwachsene) sparen Kassenzeit und sind günstiger als am Eingang (25 €).
Unsere Einschätzung:
Mit Kindern und einem halben Tag Zeit der Sonntags-Klassiker, wenn die Sonne scheint. Für Paare und Freundesgruppen ohne Kids funktioniert’s auch, dann aber früh kommen und später im Tiergarten weiterlaufen. Bei Dauerregen verschieben, das Aquarium allein trägt keinen halben Tag.
Ihr lauft durch Malerei des 19. Jahrhunderts - Caspar David Friedrich, Menzel, Liebermann - im tempelartigen Bau auf der Museumsinsel.
Ihr lauft durch drei Stockwerke Malerei und Skulptur des 19. Jahrhunderts - vom deutschen Klassizismus über die Romantik (Caspar David Friedrich, Schinkel) bis zu den französischen Impressionisten (Manet, Monet, Renoir) und deutschen Impressionisten (Liebermann, Corinth). Menzels “Eisenwalzwerk” ist ein Pflicht-Stop. Das Gebäude selbst ist ein neoklassizistischer Tempel auf der Museumsinsel - UNESCO-Welterbe.
Dienstag bis Sonntag 10–18 Uhr - Montag als einziger Ruhetag. Sonntag ist der vollste Besuchstag auf der Museumsinsel, ab 12 Uhr bildet sich vor dem Eingang eine Schlange. Online-Ticket über smb.museum umgeht das. 2026: Im zweiten Ausstellungsgeschoss läuft bis 27. September die Sonderausstellung „Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus”. Die ständige Sammlung dort ist ab 27. Oktober 2026 wieder komplett offen.
Unsere Einschätzung:
Die wichtigste Sonntags-Adresse auf der Museumsinsel, solange das Pergamonmuseum saniert wird (das Neue Museum nebenan ist Di–So offen). Für Impressionismus-Fans Pflicht, für alle anderen ein Gebäude, das sich allein wegen der Architektur lohnt. Weniger gut, wenn ihr nur eine Stunde habt oder mit moderner Kunst mehr anfangen könnt - dann ist das Futurium der richtige Spot.
Ihr frühstückt direkt am Tiergarten-See, mit Bootsverleih und Biergarten gleich nebenan.
Ihr sitzt entweder im Restaurant oder im Biergarten direkt am See mitten im Tiergarten, bestellt Frühstück, Pizza aus dem Steinofen, Käsespätzle oder selbstgemachte Limonaden und schaut den Ruderbooten auf dem Wasser zu. Am Steg nebenan könnt ihr selbst ein Ruderboot leihen und auf den Neuen See rausfahren.
Sonntag 9–24 Uhr durchgehend, Frühstück bis 16 Uhr, Küche bis 23 Uhr - eine der breitesten Öffnungszeiten unter Berliner Brunch-Läden. Der Biergarten öffnet sonntags und an Feiertagen ab 11 Uhr, aber nur bei schönem Wetter. Bei Regen läuft das Restaurant drinnen normal weiter. Sonntagsbrunch-Kernzeit 11–14 Uhr ist knüppelvoll, Reservierung fürs Restaurant empfehlenswert; im Biergarten setzt ihr euch ohne Reservierung hin.
Unsere Einschätzung:
Für Familien mit Kids die entspannteste Brunch-Option der Liste, weil die Kinder direkt im Tiergarten nebenan laufen können. Essen, Biergarten und 210 Hektar Park gehören zusammen. Beim Preis zahlt ihr klar die Lage mit. Einheimische wissen, wofür: die Lage am See, nicht die Küche.
Ihr verbringt einen halben Tag in balinesisch gestalteten Saunen, Pools und Ruheräumen - mitten im Moabit.
Ihr wechselt zwischen über einem Dutzend Saunen und Dampfbädern, Innen- und Außenpools, Ruheräumen und der Massageabteilung. Das 20.000 m² große Gelände ist balinesisch gestaltet - Holzpavillons, tropische Pflanzen, Teiche, Gongs. Über 100 Aufgüsse, Peelings und Rituale über den Tag verteilt. Bademantel und Handtuch gibt’s als Paket dazu oder zum Mieten.
Täglich 9–24 Uhr, auch sonntags - die breiteste Sonntags-Öffnung der Stadt, und genau deshalb ein starker Sonntags-Anker. Sonntagsnachmittag zwischen 13 und 18 Uhr ist Spitzenzeit, dann ist das Gelände spürbar voll. Wer Ruhe will, kommt vor 12 oder nach 21 Uhr. Am Wochenende gilt der teurere Wochenend-Tarif (Sonntag inklusive): 2h-Karte 29,50 €, 4h 39,50 €, Tageskarte 56,50 €.
Unsere Einschätzung:
Für Paare oder einen Solo-Tag die ruhigste Sonntagsoption, weil das Gelände bis Mitternacht offen bleibt und groß genug ist, dass es nie eng wird. Für Familien mit kleinen Kindern nichts (ab 12, unter 18 mit Begleitung). Bei Regen oder Kälte sogar besser als im Sommer, weil der Wechsel drinnen zu draußen so markant wird. Teuer, aber für einen halben Tag Ruhe fair.
Ihr lauft durch eine riesige Halle voller kinetischer Licht- und Klanginstallationen von Christopher Bauder.
Ihr lauft durch eine riesige Halle voller kinetischer Lichtinstallationen. Hunderte LED-Elemente bewegen sich synchron zu Musik, bilden Formen, lösen sich auf, bauen sich neu zusammen. Die Installationen von Christopher Bauder sind großformatig und immersiv - ihr steht mitten drin, nicht davor. 60–90 Minuten Durchlauf, je nachdem wie lange ihr in den Räumen bleibt.
Sonntag 11–22 Uhr, ganzjährig geöffnet (Mi–So) - von April bis Oktober 2026 läuft zusätzlich die saisonale Installation FOREST SEASONS in der Transformator-Halle. Sonntagnachmittag zwischen 14 und 18 Uhr ist am vollsten, dann staut’s bei den beliebtesten Installationen. Wer’s entspannt will, kommt direkt zur Öffnung (11 Uhr) oder spät abends (ab 20 Uhr) - die Installationen wirken im Dunkeln nochmal intensiver. Online-Ticket empfohlen, vor Ort oft Slot-abhängig.
Unsere Einschätzung:
Für Paare, Gruppen und alle, die gern fotografieren eines der ungewöhnlichsten Kultur-Erlebnisse am Sonntag, in dieser Größe sonst nirgends in Deutschland. Wer abstrakte Lichtkunst nicht mag, steht nach 30 Minuten gelangweilt rum, und dafür sind 20 € zu viel.
Ihr spaziert durch 43 Hektar Pflanzen aus aller Welt - mit 15 Gewächshäusern als Regen-Backup.
Ihr spaziert durch einen der größten botanischen Gärten der Welt - 43 Hektar mit über 20.000 Pflanzenarten, aufgeteilt in Landschaften von den Alpen über Japan bis zu den Tropen. 15 Gewächshäuser mit eigenem Klima, das Große Tropenhaus ist allein den Besuch wert. Draußen wechseln sich Waldwege, Wiesen und Themengärten ab.
Sonntag täglich offen, Sommer-Garten 10–20 Uhr, Gewächshäuser 10–19 Uhr (Winter eine Stunde früher zu). Sonntag ist der vollste Tag - vor 11 Uhr habt ihr die Wege fast für euch. Der große Vorteil sonntags: ab 17 Uhr ermäßigter Eintritt von 5 € statt 10, wenn ihr erst spät reinkommt (gilt nicht bei Sonderveranstaltungen). Bei Regen rettet euch das, was andere Parks nicht haben: 15 Gewächshäuser, in denen ihr problemlos zwei Stunden verbringt.
Unsere Einschätzung:
Praktisch, weil draußen und drinnen kombinierbar: wegen der Gewächshäuser ist das der einzige Park auf der Liste, der auch bei Dauerregen funktioniert. Für Familien mit Kids, Paare und Garten-Fans ideal. Einziger Punkt: die Anfahrt nach Dahlem braucht Zeit, also am besten einen halben Tag einplanen.
Ihr testet euch durch Laserparcours, Lügendetektor und Codeknacken - Spionage zum Anfassen direkt am Potsdamer Platz.
Ihr taucht auf 3.000 m² in die Welt der Spionage ein - von antiker Geheimschrift bis moderner Cyberüberwachung. Der Laserparcours ist der Moment, in dem alle loslassen: einer schleicht sich elegant durch, der nächste löst drei Alarme gleichzeitig aus. Dazu Lügendetektor, Codeknacken, Morse-Stationen. Fast alles ist interaktiv, 90 Minuten sind leicht voll.
Täglich 10–20 Uhr, auch sonntags - eine der längsten Öffnungen unter Berliner Museen. Sonntagnachmittag zwischen 13 und 17 Uhr ist Stoßzeit, besonders vor dem Laserparcours können 10–20 Minuten Wartezeit entstehen. Früh reingehen (10–11 Uhr) spart das. Online-Ticket über die Website ist günstiger als Tageskasse, dynamische Preise: günstigste Slots morgens und spätnachmittags.
Unsere Einschätzung:
Für Gruppen mit gemischtem Alter die sichere Wahl bei Regen, weil hier alle was zum Anfassen finden. Paare, Freunde, Familien mit Kids ab 8 funktionieren gleich gut. Wer null Interesse an Spionage hat, findet’s nur ok, dann passt Futurium oder Dark Matter besser.
Ihr klettert ohne Seil auf 1.600 m² - Anfänger kommen rein, Fortgeschrittene finden ihren Level.
Ihr klettert euch durch farbige Routen an den Wänden - ohne Seil, ohne Gurt, nur Kletterschuhe (leihbar vor Ort). Die Routen sind nach Schwierigkeitsgraden markiert, vom Einsteiger-Level bis Pro. Zwischen den Versuchen steht ihr zusammen, rätselt über den nächsten Griff, feuert euch an. Anfänger-Fails sind die besten Eisbrecher. 1.600 m² Hallenfläche plus Außenbereich im Sommer.
Sonntag 9–23 Uhr, also vierzehn Stunden Fenster - eine der längsten So-Öffnungen unter Berliner Action-Anbietern. Sonntag nachmittags 14–17 Uhr ist voll, besonders mit Stammkunden. Morgens gleich zur Öffnung (9 Uhr) ist’s entspannt, genauso abends nach 19 Uhr. Kein Ticket-Sellout, ihr zahlt beim Reinkommen. Schuhverleih vor Ort (ca. 4–5 €).
Unsere Einschätzung:
Wenn ihr knapp bei Kasse seid, kriegt ihr hier am meisten Action fürs Geld, und das mit der besten Sonntagsöffnung. Für Paare, Freundesgruppen, Familien mit Kids ab 6 funktioniert’s gleichermaßen. Einziger Haken: Mariendorf ist nicht Mitte. Wer in Friedrichshain oder Prenzlauer Berg startet, plant 40 Minuten ÖPNV ein.
Ihr springt euch durch 4.000 m² mit 13 Attraktionen auf - Dodgeball auf Trampolinen, Schaumstoffgrube, Ninja-Parcours.
Ihr springt euch auf 4.000 m² durch 13 Attraktionen: freies Springen, Dodgeball auf Trampolinen, Ninja-Parcours, Schaumstoffgrube, Basketball-Dunk-Trampoline. Das Standard-Ticket gibt euch 60 Minuten, die sich anfühlen wie ein komplettes Workout. Stoppersocken sind Pflicht und kosten extra (ca. 3,50 €).
Sonntag 10–20 Uhr, 10 Stunden Fenster - die längste So-Öffnung unter Trampolinparks in Berlin. Zwischen 11 und 15 Uhr sonntags ist volles Haus, besonders mit Kindergeburtstagen. Früh (10 Uhr Öffnung) ist’s entspannt, genauso spät ab 17 Uhr. Online-Buchung ist sonntags fast Pflicht - ohne reservierten Slot kommt ihr nur mit Glück rein. Günstiger ist die Online-Buchung sowieso.
Unsere Einschätzung:
Für Kinder ab 6 bis Jugendliche der Sonntag, an dem alle ihre Energie loswerden, und für Erwachsene ein Workout, das sich anfühlt wie Spielen. Zu zweit als ruhiges Date weniger geeignet, die Stimmung ist eher Kindergeburtstag. Nach 60 Minuten seid ihr platt, das reicht meistens völlig.
Ihr lauft 1,3 Kilometer an 105 bemalten Mauerresten entlang - die längste Open-Air-Galerie der Welt.
Ihr lauft an 1.316 Metern der ehemaligen Berliner Mauer entlang - 105 Kunstwerke von 118 Künstlern aus 21 Ländern, direkt an der Spree zwischen Ostbahnhof und Oberbaumbrücke. Die Ikonen: der Bruderkuss Breschnew-Honecker, der Trabi, das East-Side-Heart. Kurzer Stop oder langsamer Spaziergang - ihr bestimmt das Tempo. Am südlichen Ende Oberbaumbrücke kombinierbar mit Spaziergang rüber nach Kreuzberg.
24/7 öffentlich zugänglich, jeden Tag, kostenlos, ohne Zeitfenster. Das macht sie zum sichersten Sonntagsziel: wenn alles andere zu oder voll ist, ist die East Side Gallery nie zu. Sonntagnachmittag zwischen 13 und 17 Uhr ist am vollsten, besonders an Fotomotiven wie dem Bruderkuss. Wer Ruhe will, kommt morgens oder abends. Bei Regen aber kein Spaß, da komplett outdoor.
Unsere Einschätzung:
Das zuverlässigste Sonntagsziel Berlins - nie zu, immer kostenlos, zentral erreichbar. Gut als Mini-Programm oder Kombi mit anderem Sonntag-Plan (Frühstück in Friedrichshain davor, Tempelhofer Feld danach). Allein trägt es aber keinen halben Tag - 45 Minuten sind das Maximum.
Ihr löst zusammen Rätsel in filmreifen Kulissen - Berlins höchstbewerteter Escape Room.
Ihr werdet in einen thematischen Raum eingeschlossen und habt 60–75 Minuten, um durch Rätsel, versteckte Hinweise und Mechanismen den Ausgang zu finden. The Room hat vier Räume: Brandon Darkmoor (viktorianische Geistervilla), Go West, Beast of Berlin, Lost Treasure. Ab 2 Personen spielbar. Kein Vorwissen nötig - einer denkt laut, der andere findet Verstecke.
Sonntag 12:30–20:30 (Mo/Di geschlossen). Die beliebtesten Slots am Nachmittag sind sonntags oft 1–2 Wochen vorher weg - Award-Raum + 4.9 Rating sorgen für Nachfrage. Spontan vorbeikommen geht nicht, gebucht wird über den Online-Kalender - plant ein paar Tage vor. Der letzte Slot am späten Nachmittag ist öfter noch frei.
Unsere Einschätzung:
Der meistausgezeichnete Escape Room Berlins (Golden Lock 2024, TripAdvisor #1 2024, TERPECA 2023) - Kulissen aufwändiger als bei den meisten anderen Anbietern. Für Paare, Freundesgruppen und ältere Teenager ideal. Gamer-artig: wer direkt davor oder danach Lust auf 7 Duelle aus 19 Games hat, kann beides an einem Sonntag kombinieren.
Brunch am Sonntag in Berlin heißt bei uns zwei Adressen mit unterschiedlichem Profil. House of Small Wonder in der Auguststraße 11–13 (Mitte/Scheunenviertel) serviert sonntags 9–17 Uhr All-Day-Brunch mit japanisch-amerikanischer Karte: Reis-Bowls, Green Tea Pancakes, Okinawan Taco Rice. Klein, ohne Reservierung zwischen 11 und 14 Uhr aussichtslos. Café am Neuen See direkt am Tiergarten-See hat Frühstück bis 16 Uhr und einen Biergarten, der bei gutem Wetter ab 11 Uhr öffnet, perfekt mit Kindern, weil der Park direkt dran ist. Ergänzend: Benedict in Wilmersdorf ist 24/7 offen (der einzige echte Rund-um-die-Uhr-Brunch Berlins), Café Anna Blume am Kollwitzplatz serviert Frühstück bis 15 Uhr. Klassisches Pattern: Brunch bei einem, danach Spaziergang durch Tiergarten oder Mauerpark.
Zuletzt aktualisiert: Juni 2026