12 von 14 Orten sind eingezeichnet. Ohne festen Ort (wechselnde Adressen): La cuisine Mario Kalweit - Kochkurs, Stellfeld & Ernst - Cocktail-Workshop.
Für wen ist es?
Worauf habt ihr Lust?
Was wollt ihr ausgeben?
Wie viel Zeit habt ihr?

Ihr tretet in 7 Duellen gegeneinander an, wie eure eigene Gameshow.
Ihr tretet in 7 Duellen gegeneinander an — aus 18 Games rund um Reaktion, Geschicklichkeit, Wissen und Taktik. Alle spielen gleichzeitig, niemand steht rum und wartet. Ein Live-Scoring zeigt, wer gerade vorne liegt. Softdrinks sind im Preis drin. Buchen könnt ihr direkt auf der Gamer Dortmund Buchungsseite.
7 Duelle aus 18 Games, die dafür gebaut sind, dass alle gleichzeitig mitmachen. Kein Warten, kein Zuschauen. Ob zu zweit, als Freundesgruppe oder mit der Familie: Jeder spielt mit, vom 11-Jährigen bis zur Oma. Das Live-Ranking sorgt für genau die richtige Dosis Ehrgeiz, ohne dass es ernst wird.
Weniger geeignet, wenn ihr einfach nur chillen wollt. Hier ist Action angesagt.
Unsere Einschätzung:
Eines der bestbewerteten Erlebnisse in Dortmund (4.9 bei über 18.000 Bewertungen über alle Gamer-Standorte). Funktioniert für jede Konstellation: Paar, Freundesgruppe, Familienausflug, Kindergeburtstag. Für rund 15 € pro Person bekommt ihr 75–120 Minuten Vollbeschäftigung mit Drinks inklusive.

Durch riesige digitale Kunstprojektionen laufen, in einer alten Industriehalle.
Ihr lauft durch die ehemalige Gasgebläsehalle, während riesige Kunstprojektionen Wände, Boden und Decke überfluten. Monet, Klimt oder Dinosaurier, je nach aktueller Ausstellung. Die Bilder bewegen sich, die Musik passt dazu, und ihr seid mittendrin. Eine Runde dauert etwa 45 bis 60 Minuten, die meisten bleiben für zwei Durchläufe.
Kunst, für die man kein Vorwissen braucht. Die Projektionen wirken von allein. Ihr lauft frei durch den Raum, bleibt stehen wo ihr wollt und lasst die Bilder auf euch wirken. Funktioniert für Kinder genauso wie für Erwachsene, für Kunstfans genauso wie für Leute, die sonst nie ins Museum gehen.
An Wochenenden kann es voll werden. Unter der Woche habt ihr mehr Raum für euch.
Unsere Einschätzung:
Phoenix des Lumières ist eine der sichersten Indoor-Aktivitäten in Dortmund. Funktioniert für Familien, Freundesgruppen und Paare. Die Ausstellungen wechseln, also lohnt sich auch ein zweiter Besuch. Einziges Manko: Am Wochenende füllt es sich deutlich.

Minigolf in leuchtenden 3D-Welten spielen, mit Schwarzlicht und Spezialbrille.
Ihr spielt Minigolf in komplett in Schwarzlicht getauchten Räumen. Mit 3D-Brillen wirken die leuchtenden Wände und Hindernisse noch intensiver. Die Bahnen sind thematisch gestaltet, von Unterwasserwelten bis Weltraum. Eine Runde dauert je nach Tempo 60 bis 90 Minuten.
Minigolf, aber visuell auf einem ganz anderen Level. Die 3D-Effekte und das Schwarzlicht machen aus einem klassischen Spiel etwas Besonderes. Funktioniert für jede Altersgruppe und jede Gruppengröße. Der Wettbewerbs-Level ist genau richtig: ernst genug zum Mitfiebern, harmlos genug zum Lachen.
Der 3D-Effekt ist nicht jedermanns Sache. Wenn euch sowas schwindelig macht, könnt ihr auch ohne Brille spielen.
Unsere Einschätzung:
Eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf dieser Liste. Günstiger Eintritt, 60-90 Minuten Spaß, kein großer Aufwand. Funktioniert für Familien mit Kindern, Freundesgruppen und Paare. Kein kultureller Anspruch, aber genau das ist der Punkt.

Kostenlos zeitgenössische Kunst schauen und danach auf die Dachterrasse mit Panoramablick.
Ihr schaut euch die wechselnden Ausstellungen an: zeitgenössische Kunst, digitale Installationen, manchmal interaktive Sachen. Der Eintritt ist meistens frei. Danach geht’s auf die Dachterrasse im obersten Stock, von wo aus ihr über ganz Dortmund schauen könnt.
Kostenlos, zentral und flexibel. Ihr bestimmt selbst, wie lange ihr bleibt und was ihr euch anschaut. Kunst, zu der man keine Meinung haben muss, ist ein guter Gesprächsstarter. Wenn eine Ausstellung nicht zündet, fahrt ihr einfach aufs Dach. Oben steht ihr dann mit Panoramablick über Dortmund, und das kostet keinen Cent.
Nur Sonderausstellungen kosten Eintritt. Die Dachterrasse ist immer frei.
Unsere Einschätzung:
Das Dortmunder U ist die unkomplizierteste Indoor-Aktivität auf dieser Liste. Reingehen, Kunst schauen, aufs Dach, fertig. Kostet nichts, dauert so lang wie ihr wollt, und funktioniert für Familien, Gruppen und Paare. Einziger Haken: Wenn euch zeitgenössische Kunst komplett kalt lässt und die Aussicht euch nicht reicht, wird’s dünn.
14
Aktivitäten im Vergleich
12 von 14
Für Paare
14 von 14
Für Gruppen
10 von 14
Für Familien
4,6
Ø Google-Rating
53.350+
Google-Bewertungen ausgewertet

Ein kompletter Regentag drinnen: vier Gänge kochen, sechs Stunden bleiben, am Ende im Restaurant gemeinsam essen.
Ihr kocht in der Villa von Mario Kalweit an der Lübkestrasse 21 ein Vier-Gänge-Menü, das saisonal zusammengestellt wird, und esst es danach gemeinsam im Restaurant. Dazu gehören ein Aperitif zum Empfang, 0,5 l Wein oder alkoholfreie Begleitung, Mineralwasser, Kaffee und eine Rezeptmappe. Der Kurs kostet 198 € pro Teilnehmer und dauert rund sechs Stunden.
Kein anderer Indoor-Punkt dieser Liste füllt sechs Stunden. Ihr kocht ein Vier-Gänge-Menü und esst es danach im Restaurant, mit Wein oder alkoholfreier Begleitung. Ein Regentag ist damit nicht überbrückt, sondern verplant.
Für Familien ist das nichts. Kein Kinderangebot, kein reduzierter Preis, sechs Stunden Aufmerksamkeit und Wein im Ablauf. Deshalb steht dort ein Kreuz, ohne Einschränkung.
Was ihr wissen müsst, bevor ihr euch darauf verlasst: Der Kurs startet erst ab acht Personen, gebucht wird telefonisch oder per Mail, und bezahlt wird 14 Tage im Voraus. Ein spontaner Regensamstag lässt sich damit nicht retten.
Unsere Einschätzung:
Ein echter Dortmunder Kochkurs mit fester Adresse, einem Fernsehkoch am Herd und einem Google-Eintrag, der das Gate besteht (4,6 ★ bei 114 Bewertungen). Caveats, die wir offenlegen: 198 € pro Kopf sind der teuerste Einzelpunkt dieser Liste, die Runde muss mindestens acht Personen groß sein, eine Obergrenze ist nicht veröffentlicht, und die Stornofrist endet zehn Tage vor dem Termin bei voller Zahlungspflicht. Der zuvor hier gelistete Eintrag stützte sich auf ein Portal und ist am 2026-08-24 ersetzt worden.

An bunten Boulderwänden Routen knacken, kein Seil nötig, Anfänger willkommen.
Ihr probiert euch an verschiedenen Boulder-Routen: ohne Seil, in Absprunghöhe, auf dicken Matten. Die Routen sind nach Schwierigkeit farblich markiert, ihr fangt einfach bei Grün an. Schuhe könnt ihr leihen, Erfahrung braucht ihr keine. Die meisten bleiben zwei bis drei Stunden.
4.000 Quadratmeter Kletterfläche, eine der größten Kletterhallen in NRW. Trotzdem nicht steril, das Personal ist freundlich und die Atmosphäre locker. Bouldern macht euch automatisch zum Team, weil ihr euch gegenseitig Tipps gebt und anfeuert. Zwischen den Routen steht ihr auf der Matte und redet.
Funktioniert für Familien mit Kindern, für Freundesgruppen und für Paare.
Unsere Einschätzung:
Bouldern ist aktiv, aber ohne Druck, und ihr habt ständig was zu reden. Die Kletterhalle Bergwerk bietet mit 4.000 m² genug Platz, dass es auch bei vollem Betrieb nicht eng wird. Funktioniert für jede Konstellation. Nur wenn absolut niemand in eurer Gruppe Lust auf Bewegung hat, ist das hier nichts.

Rätsel, Codes und versteckte Hinweise: in 60 Minuten sucht ihr den Weg aus dem Raum.
Ihr werdet in einen thematisch gestalteten Raum eingeschlossen und habt 60 Minuten, um durch Rätsel, Codes und versteckte Hinweise den Weg nach draußen zu finden. NEO Escape hat vier verschiedene Räume: vom U-Boot über ein mittelalterliches Verlies bis zum Mafia-Versteck.
Eines der wenigen Erlebnisse, bei dem ihr wirklich als Team arbeiten müsst. Escape Rooms zeigen schnell, wer unter Druck systematisch denkt und wer hektisch jeden Schrank aufreißt. Mit vier verschiedenen Räumen und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden findet jede Gruppe was Passendes.
Funktioniert ab 2 Personen, bis zu 6 pro Raum. Für Familien mit älteren Kindern ab etwa zwölf Jahren machbar.
Unsere Einschätzung:
Der Klassiker unter den Gruppenaktivitäten, und NEO Escape ist der bestbewertete Anbieter in Dortmund. 4.9 Sterne sprechen für sich. Vier Räume bieten genug Abwechslung für Wiederholungsbesuche. Wer noch nie einen Escape Room gemacht hat, startet mit einem einfacheren Raum.

Interaktive Ausstellung zur deutschen Fußballgeschichte, mit 3D-Kino und Schatzkammer.
Ihr geht durch eine Ausstellung über die Geschichte des deutschen Fußballs. Klingt trocken, ist es aber nicht: Es gibt ein 3D-Kino, eine Schatzkammer mit dem WM-Pokal von 2014, eine 360-Grad-Bundesliga-Show und interaktive Stationen, an denen ihr selbst aktiv werdet. 1.600 Exponate auf 3.300 Quadratmetern, dazu 25 Stunden Filmmaterial.
Mehr Erlebniswelt als Museum. Die interaktiven Stationen, das 3D-Kino und die Torwand machen den Unterschied zu einem klassischen Museum. Kinder lieben es, Fußballfans sowieso, und selbst Leute ohne Fußball-Leidenschaft finden genug, das sie anspricht.
300.000+ Besucher pro Jahr zeigen: Das Konzept funktioniert. Direkt gegenüber vom Hauptbahnhof, praktischer geht’s kaum.
Unsere Einschätzung:
Das Fußballmuseum ist Dortmunds stärkste Indoor-Attraktion für Familien. Interaktiv genug, dass Kinder sich nicht langweilen, inhaltlich stark genug für Erwachsene. Für Fußballfans ein Muss, für alle anderen eine positive Überraschung. Einziger Haken: Wer Fußball wirklich gar nicht ausstehen kann, wird hier keinen Spaß haben.

Drei Stunden drinnen an der Bar, drei Cocktails nach Anleitung und ein selbst erfundener vierter, Fingerfood inklusive.
Ihr steht bei Stellfeld & Ernst an der Flughafenstraße 151 hinter der Bar und mixt drei Cocktails unter Anleitung, danach einen eigenen Signature Drink. Dazu gibt es Fingerfood. Der Basic-Workshop läuft drei Stunden von 18 bis 21 Uhr und hat 14 Plätze, die Winter-Variante dauert 2,5 Stunden und hat 24.
Ein Indoor-Abend, der nicht nach Ausweichprogramm aussieht. Ihr steht drei Stunden hinter der Bar statt davor, mixt drei Cocktails nach Anleitung und danach einen eigenen. Fingerfood gehört dazu, sodass der Abend ohne Restaurant davor oder danach auskommt.
Für Familien ist das nichts, und zwar eindeutig. Der Kurs dreht sich um Alkohol, eine Altersfreigabe für Kinder gibt es nicht, und die Plätze sind knapp. Deshalb steht in der Familien-Spalte ein klares Kreuz.
Was ihr vorher klären solltet: Der Basic-Workshop läuft abends von 18 bis 21 Uhr und hat 14 Plätze. Ein Nachmittagstermin an einem Regensamstag ist damit nicht drin, und spontan hereinspazieren geht auch nicht.
Unsere Einschätzung:
Der einzige Dortmunder Cocktailkurs mit einer echten Adresse und einem Google-Eintrag, der das Gate besteht (4,5 ★ bei über 620 Bewertungen). Caveats, die wir offenlegen: Die Plätze sind auf 14 beziehungsweise 24 gedeckelt, der Kurs liegt nicht in der Innenstadt, und ob es alkoholfreie Varianten gibt, steht nirgends. Der zuvor an dieser Stelle gelistete Anbieter war ein mobiler Dienst aus Witten und ist am 2026-08-24 gestrichen worden.

Auf 3.000 Quadratmetern springen, flippen und euch auspowern, mit 15 verschiedenen Attraktionen.
Ihr springt auf über 50 Trampolinen in verschiedenen Bereichen: Freispringen, Ninja-Parcours, Battle Bridge, Waterfall Trampoline, Air Bag Tower und mehr. Die Halle ist 3.000 m² groß und hat 15 verschiedene Attraktionen. Ihr könnt euch frei zwischen den Areas bewegen.
3.000 Quadratmeter, auf denen ihr euch auspowern könnt. Die Vielfalt der Attraktionen sorgt dafür, dass es auch nach einer Stunde nicht langweilig wird. Der Ninja-Parcours und die Battle Bridge sind Highlights für ältere Kinder und Erwachsene.
Das ist eher etwas für Gruppen und Familien als für ein Paar. Zu zweit auf 3.000 Quadratmetern Trampolin wirkt es schnell wie ein Kinderprogramm.
Unsere Einschätzung:
Die beste Wahl für Familien mit Kindern und Freundesgruppen, die sich auspowern wollen. 60 Minuten reichen meistens, danach seid ihr platt. Unter der Woche ist es leerer und entspannter. Für ein Treffen zu zweit eher ungeeignet, aber als Gruppenaktivität funktioniert es.

Hinter die Kulissen einer Dortmunder Handwerksbrauerei schauen, mit Bierverkostung.
Ihr bekommt eine Führung durch die Brauerei auf dem alten Industriegelände, erfahrt was über die Geschichte der Bierstadt Dortmund und wie Bergmann Bier gebraut wird. Dazu gibt’s ein Stößchen zum Start und danach drei verschiedene Sorten zur Verkostung. Zweieinhalb Stunden, eher entspannt als akademisch.
Industriekultur trifft Handwerksbier, und beides ist echt Dortmund. Die Kombination aus altem Industriegelände und junger Craft-Brauerei erzählt eine Geschichte, die nur hier funktioniert. Bier verkosten in einer Gruppe hat einen natürlichen Gesprächsstoff: Besser oder schlechter als das letzte?
Funktioniert nur für Erwachsene, und ihr solltet Bier mögen. Wer keinen Alkohol trinkt, hat hier nicht viel.
Unsere Einschätzung:
Bergmann Brauerei ist die Indoor-Aktivität für Leute, die Dortmund abseits der üblichen Pfade kennenlernen wollen. Industriekultur, Handwerksbier. Vorausgesetzt, ihr trinkt beide gern Bier. Wenn einer keinen Alkohol mag, ist das hier nicht die richtige Wahl.

Ihr jagt euch mit Infrarot-Phasern durch eine dunkle Arena mit Verstecken und Türmen.
Ihr zieht Sensorwesten an, bekommt einen Infrarot-Phaser und jagt euch durch eine Arena mit Hindernissen, Türmen und Verstecken. Je nach gebuchtem Modus tretet ihr einzeln oder als Mannschaft an. Pro Session spielt ihr mehrere Runden. Mindestalter auf der Website prüfen.
Adrenalin pur, und im Gegensatz zu Paintball tut nichts weh. Keine Projektile, keine blauen Flecken. Die Arena ist groß genug für ordentliche Jagd-Szenarien. Dazu bietet Funderground auch Drohnengolf und Outdoor Reball, falls ihr Abwechslung wollt.
Gedacht ist das für Gruppen und für Familien mit Kindern ab zehn. Zu zweit macht Lasertag weniger Sinn.
Unsere Einschätzung:
Die Action-Alternative zum Escape Room: weniger Grübeln, mehr Rennen. Passt für Gruppen und Kindergeburtstage ab zehn Jahren. Der Standort in Unna ist ein Kompromiss, aber der nächstgelegene vernünftige Lasertag-Anbieter zu Dortmund. Zu zweit eher nicht die erste Wahl.

Auf einer 1.600 Meter langen Kartbahn mit Indoor- und Outdoor-Abschnitten Rennen fahren, mit Elektrokarts.
Ihr fahrt Rennen auf einer der längsten Kartbahnen Deutschlands. 1.600 Meter Strecke, Elektrokarts, moderne Sicherheitsstandards. Dazu ein Bistro für danach. Die Strecke verläuft über zwei Hallen, hat aber auch Outdoor-Abschnitte, ist also nicht komplett wettergeschützt.
1.600 Meter Strecke, das ist lang genug, um richtig Geschwindigkeit aufzubauen. Elektrokarts sind leiser und sauberer als Benziner, und die Beschleunigung ist sofort da. Für Rennsport-Fans und Adrenalinjunkies ein guter Nachmittag.
Vorher anrufen, um Wartezeiten zu vermeiden.
Unsere Einschätzung:
Highway Kart Racing hat ein starkes Alleinstellungsmerkmal: die Streckenlänge. 1.600 Meter sind deutlich mehr als bei den meisten Indoor-Kartbahnen. Vorher anrufen, online schauen ob gerade viel los ist.

Arthouse-Film in Dortmunds ältestem Programmkino schauen, seit 1912.
Ihr schaut einen Film in einem Kino, das seit über 100 Jahren besteht. Die Schauburg zeigt Arthouse, Indie und ausgewählte Filme, die im Cineplex nicht laufen. Die Säle sind klein und gemütlich, das Flair ist Retro, und zu Essen und Trinken gibt’s mehr als nur Popcorn.
Kino mit Charakter statt Multiplex-Fließband. Die kleinen Säle, die roten Samtsessel und die persönliche Atmosphäre machen den Unterschied. Die Schauburg zeigt Filme, die anderswo nicht laufen. Danach habt ihr automatisch ein Gesprächsthema.
Funktioniert für Paare, Freundesgruppen und Familien mit älteren Kindern. Ein Film allein trägt selten einen ganzen Abend, plant vorher oder nachher noch was ein.
Unsere Einschätzung:
Die Schauburg ist Dortmunds charmantestes Kino und eine solide Indoor-Aktivität für alle, die gerne Filme schauen. Günstig, unkompliziert und spontan machbar. Plant aber vorher oder nachher noch was ein, ein Film allein reicht selten für einen ganzen Abend.
Kinder dabei? Die Gameshow bei Gamer läuft ohne Vorwissen sofort: alle spielen gleichzeitig, keiner wartet am Rand, und für rund 15 € pro Person seid ihr 75 bis 120 Minuten beschäftigt, Softdrinks inklusive. Den ganzen Familientag plant ihr auf der Gamer-Familienseite, dort liegen die Bausteine gebündelt. Aus dieser Liste ergänzen sich das interaktive Deutsche Fußballmuseum mit 3D-Kino (19 €, unter 6 Jahren frei), das leuchtende Schwarzlicht-Minigolf bei Glowing Rooms und der Trampolinpark Superfly zum Auspowern. Unter der Woche ist überall spürbar weniger los.
Für 17 € lauft ihr bei Phoenix des Lumières durch riesige Kunstprojektionen in einer alten Gasgebläsehalle, danach ein Spaziergang am Phoenix-See. Wer es ruhiger mag, sitzt im Programmkino Schauburg (8–10 €), das seit 1912 Arthouse zeigt, und isst danach zwei Minuten weiter auf der Brückstraße. In der Bergmann Brauerei gleich nebenan verkostet ihr Handwerksbier für 33,90 €. Den kompetitiven Kontrast liefert die Gameshow bei Gamer, wenn ihr lieber gegeneinander antretet. Ausführlicher stehen die Date-Ideen in unserem Guide für Aktivitäten für Paare.
Die Kletterhalle Bergwerk hat abends lange offen und braucht keine Buchung, ihr kommt einfach vorbei und klettert auf 4.000 Quadratmetern. Ein NEO Escape-Raum läuft bis 21 Uhr und fordert euch als Team gegen die Uhr. Wer den ganzen Abend füllen will, mixt beim Cocktailkurs eigene Drinks. Wollt ihr den Abend mit klarer Startzeit und ohne Restaurant-Anschluss verplanen, hat die Gameshow bei Gamer feste Abend-Slots, Softdrinks schon inklusive, danach seid ihr schnell im Kreuzviertel zum Essen.
Diese Liste sagt, was drinnen liegt. Wo ihr an einem nassen Nachmittag ohne Vorlauf reinkommt, steht im Guide für Aktivitäten bei Regen in Dortmund: 16 Ideen mit Spontan-Check, zwei davon ohne Eintritt, dazu die Ansage, dass montags acht der sechzehn Türen zu sind. Auch das Hallenbad für vier Euro und die Kletterhalle mit 365 Öffnungstagen findet ihr dort. Gamer spielt in der Schliepstraße, Haltestelle Reinoldikirche, maximal 32 Plätze pro Runde, mehr passen nicht rein.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026