Worauf habt ihr Lust?
Was wollt ihr ausgeben?
Wie viel Zeit habt ihr?

Ihr tretet in 7 Duellen gegeneinander an, wie eure eigene Gameshow.
Eure eigene Gameshow: 7 Duelle aus 19 Games, von Reaktion über Geschick bis Wissen. Alle spielen gleichzeitig, das Live-Scoring auf dem eigenen Smartphone zeigt, wer vorne liegt. Softdrinks sind im Preis drin.
Es regnet, ihr habt keinen Plan? Online buchen geht auch noch am selben Tag, ab 2 Personen, und ihr habt einen festen Slot statt Warteschlange. Die KVB bringt euch bis Heumarkt oder Poststraße, von da sind es nur ein paar Minuten zum Mühlenbach. Drinnen seid ihr dann 75 bis 120 Minuten beschäftigt, das rettet den halben Nachmittag.
Unsere Einschätzung:
4,9 Sterne bei über 15.000 Bewertungen über alle Standorte, und als Regenprogramm funktioniert es für Paare genauso wie für die Familie mit Kindern ab 11. Ehrlich gesagt: Wer bei Schmuddelwetter lieber in Ruhe Kaffee trinkt, ist hier falsch. Das ist Action.

Ihr entspannt in Thermalbecken und Saunen mit Blick auf den Dom.
Ihr zieht eure Runden durch die Thermalbecken innen und außen, dazwischen Saunagänge und Ruheräume. Vom Außenbecken schaut ihr auf den Rheinpark, bei klarer Sicht bis zum Dom. Je nach Ticket bleibt ihr 2 bis 4 Stunden oder länger.
Keine Reservierung nötig, ihr fahrt einfach hin. Täglich von 9 bis 24 Uhr geöffnet, mit dem 4-Stunden-Ticket ist der komplette Nachmittag versorgt. Und im warmen Außenbecken stört der Regen nicht, im Thermalwasser gehört er fast dazu. Trocken hinkommen: Bus 150 bis “Thermalbad”, 3 Minuten zu Fuß, oder mit dem Auto für 3 € parken.
Unsere Einschätzung:
Wenn draußen alles ins Wasser fällt, macht ihr es hier eben absichtlich: warm, ruhig, halber Tag versorgt. Am besten zu zweit und unter der Woche, da ist es günstiger und leerer. Mit Kindern lasst ihr es, die Anlage lebt von der Ruhe.

Ihr lauft durch 3.000 Jahre Schokoladengeschichte und probiert euch durch Schokobrunnen und Verkostungen.
Ihr geht durch die Ausstellung vom Kakaoanbau bis zur laufenden Produktionsstraße und seht zu, wie aus Bohnen Tafeln werden. Am 3 Meter hohen Schokobrunnen gibt es eine Kostprobe. Wer mehr will, hängt eine Verkostung oder einen Kurs dran.
Ihr kommt ohne Termin rein, täglich 10 bis 18 Uhr, ein Online-Ticket erspart euch nur die Schlange an der Kasse. Der Bus 133 hält direkt vor der Tür, ihr müsst also nicht nass über die Rheinauhafen-Halbinsel laufen. Ein Haken: An Regenwochenenden haben viele Familien dieselbe Idee, dann wird es voll. Und nach 1 bis 2 Stunden seid ihr durch, plant den Rest des Tages ein.
Unsere Einschätzung:
Der verlässlichste Regenklassiker der Stadt: spontan machbar, für Kinder wie Erwachsene, und Schokolade hebt die Laune sowieso. An verregneten Sonntagen aber früh kommen oder Tickets vorab kaufen, sonst startet der Ausflug in der Warteschlange.

Ihr klettert und bouldert auf über 2.000 Quadratmetern in einer der größten Hallen im Rheinland.
Bouldern und Seilklettern in einer umgebauten Industriehalle mit rund 320 Routen für jedes Level. Beim Bouldern leiht ihr euch Schuhe und legt direkt los, ohne Seil und ohne Einweisung. Für die hohen Wände bis 16,60 Meter braucht ihr einen Kletterschein oder bucht einen Einführungskurs.
Zum Bouldern braucht ihr keine Buchung, keinen Termin, nichts: hinfahren, Schuhe leihen, klettern. Von der KVB-Haltestelle Venloer Straße/Gürtel (Linien 3, 4, 13) sind es 5 Minuten zu Fuß, das geht auch bei Schauern. Und weil unter der Woche bis 23 Uhr geöffnet ist, rettet die Halle nicht nur den Nachmittag, sondern auch den verregneten Abend.
Unsere Einschätzung:
Der Spontan-Pick, wenn ihr euch trotz Regen bewegen wollt: günstig, lange offen, für Kinder ab 5 gibt es einen eigenen Bereich. Wer nach dem Tag nur die Füße hochlegen will, sucht besser was Passiveres, ohne Anstrengung geht hier nichts.
16
Aktivitäten im Vergleich
14 von 16
Spontan machbar
12 von 16
Für Familien
15 von 16
Für Paare
4,5
Ø Google-Rating
118.930+
Google-Bewertungen ausgewertet

Ihr trinkt frisches Sünner Kölsch in einem der schönsten Brauhäuser Kölns aus dem 17. Jahrhundert.
Ihr sitzt in einem Brauhaus aus dem 17. Jahrhundert und lasst euch vom Köbes Kölsch bringen. Nachschub kommt automatisch, bis der Bierdeckel auf dem Glas liegt. Dazu bestellt ihr kölsche Küche, von Himmel un Ääd bis Schnitzel.
Kein Slot, kein Zeitlimit, keine Buchung nötig. Ihr geht rein, wenn es anfängt zu schütten, und wieder raus, wenn es vorbei ist. Vom Dom sind es 5 Minuten zu Fuß, mehr Regen bekommt ihr auf dem Weg nicht ab. Einziger Haken für den spontanen Nachmittag: Mo bis Mi öffnet das Brauhaus erst um 17 Uhr.
Unsere Einschätzung:
Für alle, die bei Regen einfach im Warmen sitzen, essen und trinken wollen, die unkomplizierteste Wahl der Liste. Am Wochenende wird es voll und laut, dann hilft nur reservieren.

Ihr rutscht durch 9 Rutschen inklusive Looping-Rutsche, die AQUAconda ist derzeit gesperrt, oder verschwindet in einer der 15 Saunen.
Badewelt mit 9 Rutschen, darunter die erste Looping-Rutsche der Welt und ein Rutschen-Dschungel für Kinder ab 4. Nebenan die Saunawelt mit 15 Saunen von 45 bis 100 Grad, Saunasee und Zengarten. Ihr entscheidet mit dem Ticket, ob 2 Stunden, 4 Stunden oder der ganze Tag.
Wasser von oben stört hier niemanden. Reservieren geht nicht, ihr fahrt einfach hin: Tickets gibt es nur an der Kasse, 365 Tage im Jahr bis mindestens 23 Uhr. Checkt vorher das Ampelsystem auf der Website, an verregneten Ferientagen wird es voll. Über 600 kostenlose Parkplätze liegen direkt am Bad, mit der S11 bis Chorweiler bringt euch der Bus 120 oder 121 bis vor die Tür.
Unsere Einschätzung:
Der einzige Ort der Liste, an dem der Regentag zum Badetag wird, für Kinder wie für den Sauna-Nachmittag zu zweit. Ehrlich: Am verregneten Wochenende kostet es Zuschlag und ihr teilt euch die Rutschen mit halb Chorweiler, unter der Woche ist es entspannter.

Ihr springt auf über 110 Trampolinen im größten Indoor-Trampolinpark in NRW.
Auf rund 3.800 m² verteilen sich über 110 Trampoline: Freisprung-Flächen, Dodgeball-Felder, Schaumstoffgruben, Ninja-Parcours und Basketball-Trampoline. Ihr wechselt frei zwischen den Bereichen, bis die Beine nicht mehr mitmachen.
Ehrlich gesagt: Wenn es am Wochenende regnet, haben alle Kölner Familien dieselbe Idee. Regensonntage sind voll, dann sind Slots oft ausgebucht, also vorher online sichern. Unter der Woche ab 14 Uhr ist es deutlich leerer und online auch günstiger. Dafür füllen 60 bis 120 Minuten Springen den Nachmittag komplett, danach seid ihr durchgeschwitzt statt durchgeregnet.
Unsere Einschätzung:
Die Regen-Antwort für Familien und Gruppen, die Bewegung brauchen. Als Date zu zweit taugt es nicht, dafür fühlt sich ein Trampolinfeld zu schnell nach Kinderbelustigung an.

Ihr lauft durch Pop Art, Picasso und Moderne - eine der wichtigsten Sammlungen zeitgenössischer Kunst in Europa.
Warhol, Lichtenstein, Rauschenberg: Ihr steht vor einer der größten Pop-Art-Sammlungen außerhalb der USA. Dazu kommen die drittgrößte Picasso-Sammlung der Welt, deutscher Expressionismus und Russische Avantgarde. Die Wechselausstellungen wechseln alle paar Monate, es gibt also immer einen Grund wiederzukommen.
Kaum ein Ort in Köln ist bei Regen leichter zu erreichen: 5 Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof, direkt zwischen Dom und Rhein, mit dem Auto in die Dom-Garage. Ihr geht spontan rein, ohne Vorlauf. Und mit mindestens 2 Stunden, bei Wechselausstellungen eher 3, trägt das Museum einen kompletten Regennachmittag.
Unsere Einschätzung:
Der verlässlichste Kultur-Pick für den Regentag, wenn ihr mit moderner Kunst etwas anfangen könnt. Wer lieber Alte Meister mag, ist zwei Straßen weiter im Wallraf-Richartz besser aufgehoben.

Ihr reist per VR-Brille ins Köln der 1920er Jahre und erlebt die Stadt, wie sie vor 100 Jahren aussah.
Drei Stationen erwarten euch: eine Ausstellung mit Originalobjekten aus den 1920ern, ein 4D-Kino und zum Schluss die Fahrt in einer nachgebauten Straßenbahn. Mit VR-Brille rollt ihr durch das Köln von 1926 und seht Dom, Alter Markt und Altstadt, wie sie damals aussahen.
Die KVB-Haltestelle Rathaus liegt fast vor der Tür, ihr kommt also nahezu trocken an. Täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet, spontan machbar. Mit 45 bis 60 Minuten ist es der ideale Lückenfüller für einen Schauer, einen ganzen Regennachmittag trägt es aber nicht allein.
Unsere Einschätzung:
Die beste Regenidee für alle, die Köln mögen und Technik spannend finden. Wem bei VR-Brillen schnell schwindelig wird, sollte allerdings die Finger davon lassen.

Ihr sucht euch einen Keramik-Rohling aus und bemalt ihn im Café, so lange ihr wollt.
Über 200 Rohlinge stehen im Regal, von der Tasse bis zur Vase. Ihr sucht euch einen aus, nehmt Pinsel und Farben und malt drauflos, mit Kaffee und Kuchen daneben. Das Stück wird danach glasiert und gebrannt, abgeholt wird ein paar Tage später.
Reinkommen, hinsetzen, malen: keine Reservierung nötig, kein Zeitlimit. Genau das richtige Format, wenn der Regen nicht aufhören will, ihr bleibt einfach sitzen. Die Arndtstraße liegt zentral an den Ringen, kurz von der KVB. Ein Haken: Die Öffnungsfenster sind schmal (Mo und Di zu, wochentags erst ab Nachmittag), checkt sie vor dem Losfahren auf der Website.
Unsere Einschätzung:
Der gemütlichste Kreativ-Pick der Liste, weil er ohne Termin und ohne Können funktioniert, vom Kleinkind bis zum Perfektionisten. Plant nur die Abholung ein: Das fertige Stück gibt es erst nach dem Brand.

Ihr spielt Minigolf in leuchtenden 3D-Welten mit Schwarzlicht, Neonfarben und Spezialeffekten.
3D-Brille auf, Schläger in die Hand, rein in drei leuchtende Welten: Tiefenrausch, Inka Trail und Kosmos. Die Neonfarben an den Bahnen springen euch durch die Brille förmlich entgegen. Am Ende zählt trotzdem, wer die wenigsten Schläge braucht.
Unter der Woche kommt ihr hier oft spontan rein, für unter 15 € pro Person. Am Wochenende sieht das anders aus: online buchen ist dann fast Pflicht, sonst steht ihr vor vollen Bahnen. Plant die 45 bis 90 Minuten als Baustein ein, nicht als ganzen Regennachmittag. Danach passt noch ein Café oder ein zweiter Stopp.
Unsere Einschätzung:
Wenn es um 13 Uhr anfängt zu schütten, ist das hier eine der schnellsten Antworten der Stadt: günstig, ohne großen Vorlauf, für Kinder ab etwa 6 Jahren genauso wie zu zweit. Nur den ganzen Tag füllt es nicht.

Ihr schaut einen Film in einem denkmalgeschützten 1950er-Kino mit Ledersesseln und Bedienung am Platz.
Ihr lasst euch in breite Ledersessel fallen, bekommt ein Begrüßungsgetränk und dann läuft der Film. Wein, Antipasti oder eine Käseplatte bestellt ihr während der Vorstellung direkt an den Platz. Drei Säle stehen zur Wahl, der kleinste mit nur 35 Plätzen und Bücherwänden.
Kino ist der Klassiker, wenn’s schüttet, und das hier ist die Version mit Stil. Tickets gibt es noch am selben Tag online, Programm kurz checken und los. Mit der KVB steigt ihr an Christophstraße/Mediapark aus, von da sind es nur ein paar Schritte zum Kaiser-Wilhelm-Ring. Film plus Wein am Platz, und zwei bis drei Regenstunden sind versorgt.
Unsere Einschätzung:
Das schönste Regen-Date der Stadt, wenn ihr zwei Stunden nebeneinander statt miteinander okay findet. Wer an dem Nachmittag eigentlich reden will, sucht besser ein Café.

Ihr frühstückt bis 16 Uhr aus einer der größten Karten der Stadt, mit Eggs Benedict in drei Varianten.
Ihr sitzt drinnen am Fenster, während draußen die Aachener Straße nass wird, und bestellt euch durch eine riesige Frühstückskarte. Eggs Benedict in drei Varianten, Pancakes, Shakshuka, dazu Kaffee und frisch gepresste Säfte. Niemand drängt euch zum Gehen.
Weil hier Frühstück bis 16 Uhr serviert wird, taugt das Balthasar auch dann noch, wenn der Regen euren ursprünglichen Plan erst mittags kippt. Von der KVB-Haltestelle Rudolfplatz seid ihr in 3 Minuten drin, mehr Regen bekommt ihr nicht ab. Sonntags zwischen 11 und 13 Uhr braucht ihr allerdings eine Reservierung, danach entspannt es sich.
Unsere Einschätzung:
Für den Regentag, an dem ihr einfach lange sitzen, essen und quatschen wollt, gibt es kaum was Besseres. Action bietet es keine, danach braucht ihr bei Dauerregen noch einen Plan B.

Ihr lauft durch 700 Jahre Malerei - von Stefan Lochner bis zu den Impressionisten.
Drei Etagen, chronologisch sortiert: unten das Mittelalter mit Stefan Lochner, darüber Rubens und der Barock, oben Monet, Renoir und Sisley aus der Sammlung Corboud. 700 Jahre Malerei an einem Nachmittag.
Einfach hingehen, 10 € an der Kasse, drin seid ihr. Die KVB-Haltestellen Heumarkt und Rathaus liegen je 3 Minuten entfernt, viel Regen fangt ihr nicht ab. Und während das Museum Ludwig bei Schmuddelwetter gut gefüllt ist, bleibt es hier auch am nassen Wochenende erstaunlich ruhig: Alte Meister ziehen keine Massen. 90 Minuten gehen immer, wer bei den Impressionisten hängen bleibt, braucht länger.
Unsere Einschätzung:
Die ruhige Museums-Alternative für den Regentag: gleiche Altstadt-Lage wie das Ludwig, halber Preis, ein Bruchteil des Andrangs. Mit Kleinkindern funktioniert es nicht, ab etwa 10 Jahren mit Audioguide gut.

Ihr werft echte Wurfäxte auf Holzziele, unter Aufsicht eines Coaches, Bier in der Pause inklusive.
Ein Coach erklärt die Wurftechnik, dann steht ihr in abgetrennten Bahnen und werft echte Äxte auf Holzscheiben. Am Ende gibt es meist ein kleines Turnier, zwischendurch Bier oder Softdrinks, in Maßen und unter Aufsicht.
Der Habsburgerring liegt direkt am Rudolfplatz, aus der KVB seid ihr in unter einer Minute im Trockenen. Spontan vorbeischauen ist aber nicht der Plan: Bahnen und Coach werden online gebucht, an nassen Wochenenden sind die Slots begehrt. Als fester Termin gegen die Regen-Vorhersage funktioniert es dafür verlässlich, drinnen, warm, und der Wettkampf lässt euch das Wetter vergessen.
Unsere Einschätzung:
Der Pick für alle, die Museum und Therme schon durchhaben und bei Regen trotzdem was erleben wollen. Nach fünf Minuten steckt die erste Axt im Holz, danach will jeder noch eine Runde. Nichts für Kinder und nichts für ganz spontan.

Ihr bekommt eine eigene 35 m² Kabine mit Whirlpool, Sauna und Erlebnisdusche, nur für euch zwei.
Ihr habt für 2 bis 4 Stunden eine komplett eigene Wellness-Kabine: Whirlpool mit Massagefunktion, Sauna (Finnisch oder Bio), Erlebnisdusche und Lounge. 19 Kabinen gibt es, in jede kommt vor eurem Termin frisches Whirlpool-Wasser. Essen und Drinks ordert ihr per Tablet direkt in die Kabine.
Draußen prasselt es, ihr sitzt im warmen Whirlpool: besser wird die Kombination nicht. Die Anreise bleibt trocken, am Carlswerk gibt es kostenlose Parkplätze direkt vor der Tür. Mit 2 bis 4 Stunden Buchungszeit ist der halbe Tag gefüllt, nicht nur eine Lücke überbrückt. Der Haken: spontan ist hier nichts, die Kabinen sind oft ausgebucht. Wer den Regen im Wetterbericht kommen sieht, bucht ein paar Tage vorher.
Unsere Einschätzung:
Das Regentag-Upgrade zu zweit, wenn Budget und Vorlauf keine Rolle spielen. Für den spontanen Nachmittag ist es die falsche Wahl: zu teuer, zu oft ausgebucht.
Ab 17,50 € kommt ihr ins Schokoladenmuseum am Rheinauhafen, am Wochenende etwas mehr. Der Bus 133 hält direkt vor der Tür, nasser als zehn Schritte werdet ihr nicht. Zum Auspowern springt ihr im JUMP House 60 Minuten ab 16,90 €. Und wenn der Regen gleich den ganzen Tag bleibt: Im Aqualand rutschen die Kinder ab 4 durch den Rutschen-Dschungel, während es draußen aufs Kuppeldach prasselt. Bei Gamer am Mühlenbach starten die Familienrunden samstags schon um 10:30 Uhr, alle ab 11 Jahren spielen gleichzeitig. Familientag statt einzelner Nachmittag? Die Familienseite für Köln hat den Plan dafür.
Zwei Stunden Film, Wein am Platz, draußen egal: das Residenz am Kaiser-Wilhelm-Ring hat Tickets ab rund 10 € und meistens noch welche für denselben Abend. Das ganze Date-Programm listet der Guide zu Aktivitäten für Paare in Köln. Ruhig heißt hier Claudius Therme, unter der Woche 19,50 € für zwei Stunden, drinnen Thermalbecken, Saunen und Ruheräume. Wer ihn schon im Wetterbericht sieht, sichert sich ein paar Tage vorher eine Kabine im Wellnest am Carlswerk, ab 24,90 € pro Person und Stunde, am Wochenende ab 29,90 €. Bei Gamer reicht die KVB bis Poststraße, danach ein paar Schritte, dann 7 Duelle nur zwischen euch zwei.
Reingehen und sitzen bleiben, bis es durch ist: das geht im Sünner im Walfisch in der Salzgasse, Do und Fr ab 12 Uhr ohne Reservierung, fünf Minuten vom Dom. Am Wochenende wird es voll, dann reserviert ihr besser vorher. Kreativer sitzt ihr den Schauer im pottery art café aus, Keramik bemalen ohne Termin, Mi bis Fr aber nur 15 bis 18 Uhr, Mo und Di zu. Schwarzlicht-Minigolf an der Venloer Straße kostet ab ca. 14,50 € und klappt unter der Woche meist ohne Buchung. Dienstags bis donnerstags öffnet Gamer um 16 Uhr, ab 15 € pro Person, Softdrinks drin. Wer am Sonntag spielt, zahlt 20 €.
Museum Ludwig, fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof, 19,80 €. Zwischen Dom und Rhein hängt eine der größten Pop-Art-Sammlungen außerhalb der USA, mit Wechselausstellung seid ihr eher drei Stunden drin. Wird es euch dort zu voll, hängt das Wallraf-Richartz hinterm Rathaus 700 Jahre Malerei deutlich ruhiger. Wollt ihr den nassen Vormittag lieber aussitzen: im Balthasar an der Aachener Straße läuft Frühstück bis 16 Uhr. Als Abschluss passt Gamer: freitags geht es dort um 14 Uhr los, eine Session dauert 75 bis 120 Minuten. Kommt der Regen morgen wieder, liefert der Indoor-Guide für Köln die nächste Runde.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026